Neues aus dem Gemeinderat

Am Dienstag, den 28.05.2019 fand im Mehrzweckraum der Grundschule eine Gemeinderatssitzung des „alten Gemeinderats“ mit folgenden Tagesordnungspunkten statt:
TOP 1

Bürgerfragestunde

TOP 2

Verbesserung der klimatischen Verhältnisse in der Grundschule(wurde nachträglich in die Tagesordnung aufgenommen)

TOP 3

Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe der Arbeiten zur Asphaltierung des Wirtschaftsweges im Bereich des Bauhofes Bellmann

TOP 4

Beratung und Beschlussfassung über das Einvernehmen zu einer Bauvoranfrage „Aufstockung eines Wohngebäudes“

TOP 5

Beratung und Beschlussfassung über das Einvernehmen zu einer Bauvoranfrage „Errichtung einer Gartenlaube“

TOP 6

Beratung und Beschlussfassung zu Vergaben „Bau einer Gemeindehalle“

TOP 7

Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe der Erschließungsmaßnahmen neues Baugebiet „Westlich der K 51“

TOP 8

Beratung und Beschlussfassung über die Ausschreibung einer Teilzeitstelle bei der betreuenden Grundschule(wurde aufgrund bereits vorliegender Bewerbung in den nichtöffentlichen Teil verlegt)

TOP 9

Beratung und Beschlussfassung über eine Ausschreibung der Renovierungsmaßnahmen bei der freigewordenen Wohnung in der Birkenberghalle

TOP 10

Mitteilungen/Anfragen

Zu TOP 1

Es lagen keine Fragen vor.

Zu TOP 2

In den Sommermonaten kommt es aufgrund der Sonneneinstrahlung durch die Fenster der Grundschule zu einem viel zu hohen Temperaturanstieg in den Schulklassen / Gebäude. Laut Mitteilung von Frau Schowalter sind Schulklassen zum Teil in Kellerräume umgezogen.Durch Herr Peter Winter, Fachmann für Sonnenschutz, wurden dem Gemeinderat als eine mögliche Alternative Verdunkelungsfolien vorgestellt, welche auf die Fenster aufgeklebt werden. Er stellte -3- verschiedene Folienarten vor, welche unterschiedlich stark die Wärmeeinstrahlung absorbieren. Durch Frau Schowalter wurde das Anbringen von diesen Folien kritisch bewertet, da die Schulklassen hierdurch dauerhaft verdunkelt werden und in den Herbst und Wintermonaten immer die Deckenbeleuchtung genutzt werden müsste.Diese Möglichkeit wurde durch den Gemeinderat zumindest für die Schulklassen nicht in Betracht gezogen. Herr Winter möchte jedoch ein Angebot für das Bekleben der Fenster am Zwischengang, zwischen den beiden Schulgebäuden erstellen. Der Zwischengang heizt sich im Sommer durch die Sonneneinstrahlung ebenfalls stark auf. Da dieser Gang nur Durchgang und kein Unterrichtsraum ist, könnte hier mit Folien zur Abhilfe gearbeitet werden.Durch Ortsbürgermeister Bott wurde zudem mitgeteilt, dass ein Angebot für eine Klimatisierung der Klassenräume durch den Einbau von Außenklimageräten vorliegt.  Demnach würden Geräte außen am Gebäude angebracht werden und die gekühlte Luft mittels Schächte in die Klassenräume geblasen werden. Die Kosten dieser Klimatisierung würden sich demnach auf 18.669,88 € plus ca. 1.000 E pro Tragrahmen belaufen. Hinzu kämen noch die Baunebenkosten.Durch Gerhard Schmitz wird mitgeteilt, dass es 1. Durch diese Art der Klimatisierung entsteht Zugluft in den Klassenräumen.2. Bei den in dem Angebot berücksichtigten Geräten handelt es sich um zu günstige Geräte, welchen den Ansprüchen einer vernünftigen Klimatisierung der Klassenräume nicht Rechnung tragen können.Durch Frau Schowalter wird mitgeteilt, dass es in vier Wochen Ferien gibt und dann erst Mitte August wieder weitergeht, von daher sei kein Schnellschuss von Nöten. Es wäre von daher ausreichend, wenn ab dem Frühjahr 2020eine Klimaanlage / Klimageräte für die Klassenräume vorhanden wären.Durch den Gemeinderat wird folgendes einstimmig beschlossen:1. Herr Winter erstellt ein Angebot zur Anbringung von Folien an den Fenstern des Zwischengangs2. Der Gemeinderat wird im August/September mit dem Bauausschuß Referenzprojekte besichtigen, um Festzustellen, welche Art von Klimatisierung der Klassenräume sinnvoll ist.

TOP 3

Am 14.06.2018 wurde der Ausbau des Wirtschaftswegs zwischen dem Katzenbach und der Hauptstraße im Bereich der Anwesen Bellmann, Reichelt beschlossen.Durch Herrn Barth vom Tiefbautechnischen Büro Barth wird mitgeteilt, dass die Kostenprognose bei 34.500 € lag.Das günstigste Angebot legte die Firma Rodenbusch aus Otzweiler mit 28.423,76 € vor. Die weiteren Angebote belaufen sich auf 31.019,27 €, 35.437,28 €, 44.717,61 € und 47.581,23 €Der Gemeinderat beschließt bei 1 Enthaltung die Baumaßnahme an die Firma Rodenbusch zu vergeben.

TOP 4

Der Hauseigentümer des Flachdachgebäudes Bergstraße 12 in Roxheim möchte dieses um eine Etage aufstocken. Der Gemeinderat beschließt einstimmig sein Einvernehmen. Die Entscheidung des zuständigen Bauamts bleibt abzuwarten.

TOP 5

Der Eigentümer des Gartengrundstücks Flur 7, Flurstück 21, (Grundstück am Gräfenbach zwischen Roxheim und Hargesheim) möchte dort eine eingeschossige Holzgartenlaube, Gesamtgröße 5,00 m x 3,00 m errichten.Der Gemeinderat beschließt einstimmig sein Einvernehmen. Die Entscheidung des zuständigen Bauamts bleibt abzuwarten.

TOP 6

Hinter der Firma GEWAPRO ist der Bau der neuen Gemeindelagerhalle vorgesehen.Die Baukosten dieser Halle liegen derzeit ca. 100.000 € über der Kostenschätzung. Die Vergabefrist wurde bereits verlängert. Es wurden Angebote für 2 Lose eingeholt:Los 1: Stahlbaukontruktions-, Dach-, Wandverkleidungs- und Metallbauarbeiten zur Errichtung der LagerhalleLos 2: Erd-, Entwässerungs-, Kanal-, FundamentarbeitenGünstigster Anbieter für Los 1 ist die Firma Petry aus Alterkülz mit einer Angebotssumme von 198.262,57 €. Das Angebot des weiteren Bieters liegt bei 204.364,65 €Günstigster Anbieter für Los 2 ist die Firma Schmaus aus Bollenbach mit einer Angebotssumme von 125.345,26 € Das Angebot des weiteren Bieters liegt hier bei 128.135,75 €Durch den Gemeinderat wird bei einer Enthaltung die Vergabe an die o. a. Firmen beschlossen.

TOP 7

Die Submission endet am 29.05.2019 (Frist der Angebotsabgabe im Rahmen der Ausschreibung eines zu vergebenden Auftrags)Damit sich der Baubeginn für die Bauherren nicht weiter verzögert beschließt der Gemeinderat einstimmig den Ortsbürgermeister mit der Entscheidung über die Vergabe zu beauftragen.

TOP 8

Wurde in den nichtöffentlichen Teil verlegt.

TOP 9

Die ehemalige Wohnung in der Birkenberghalle ist geräumt und soll durch die Kindertagesstätte mitgenutzt werden. Ein örtliches Malerunternehmen hat für Renovierungsarbeiten ein Angebot von ca. 11.000 € unterbreitet. Zu diesen Kosten kämen noch Kosten für die Erneuerung des Bodens hinzu. Demzufolge müsste mit einer Gesamtkostensumme von bis zu 20.000 € gerechnet werden. Die Kosten für die Malerarbeiten erscheinen dem Gemeinderat zu hoch, sodass einstimmig beschlossen wird, den Bürgermeister mit weiteren Preisabfragen zu beauftragen.

TOP 10

Ortsbürgermeister Bott teilt mit, dass die Schulsekretärin gekündigt hat. Es sei jedoch bereits eine Nachfolgerin ins Auge gefasst. 

Norman Schneider teilt mit, dass die teilweise funktionierende neue IT-Ausstattung (Whiteboards, Tabletts) nun wieder komplett nicht funktioniert. Die zuständige Fachfirma ist seit Monaten nicht in der Lage die Anlage störungsfrei zum Laufen zu bringen. Die Schulleitung stünde ständig erfolglos mit dieser Firma in Kontakt.Der Gemeinderat und der Ortsbürgermeister äußern diesbezüglich dem anwesenden ersten Beigeordneten der VG Rüdesheim, Herrn Schwerbel, ihren Unmut.Herr Schwerbel teilt mit, dass die VG Rüdesheim nochmals den Kontakt mit der Firma sucht, damit die Grundschule Roxheim endlich zeitnah die installierte Technik auch nutzen kann.

Im Mehrzweckraum der Grundschule fand eine Gemeinderatssitzung mit folgenden Tagesordnungspunkten statt:

TOP 1

Einwohnerfragestunde

TOP 2

Kindertagesstätte Roxheim; Information über den aktuellen Stand zur Schaffung einer

Waldgruppe durch die Leitung der Kindertagesstätte

TOP 3

Beratung und Beschlussfassung über den Abschluss einer Zweckvereinbarung über den

hoheitlichen Betrieb der landeseinheitlichen Schulverwaltungssoftware edoo.sys RLP zwischen

ZIDKOR und dem Schulträger

TOP 4

Beratung und Beschlussfassung über die Erteilung des Einvernehmens über einen Bauantrag

TOP 5

Bau eines Kreisels beim Einkauf- und Dienstleistungszentrum Hargesheim / Aldi Roxheim

a)

Information des Ortsbürgermeisters über die bisherigen Aktivitäten und Vorstellung der Machbarkeitsstudie

b)

Beratung und Beschlussfassung über die Mitfinanzierung der weiteren Planung

TOP 6

Information des Ortsbürgermeisters über den Stand

a) Erschließung des Baugebietes westlich der K 51

b)  Erweiterung der Kindertagesstätte

c) Ausschreibung der Lagerhalle der Ortsgemeinde

d) Baumbestattungen auf dem Roxheimer Friedhof

TOP 7

Beratung und Beschlussfassung über einen Befreiungsantrag

TOP 8

Mitteilungen/Anfragen


Zu TOP 1

Es lagen keine Einwohnerfragen vor.


Zu TOP 2

Durch den Ortsbürgermeister wurde in Norheim ein vollausgestatteter Bauwagen für 5.800 € für

die Waldkindergartengruppe gekauft. Durch den Förderverein Roxheimer Kinder und Jugend e.V.

wurde ein Zuschuss von 1.800 € gewährt, die Restsumme wurde durch die Ortsgemeinde übernommen.

Dieser Bauwagen ist als Unterbringung für die Kindergartenkinder bei widrigen Wetterverhältnissen und

Unterbringung von Wechselkleidung mitgeteilt, Baugenehmigung geben muss und zum anderen sich

der Eichenprozessionsspinner im Wald breitgemacht hat.

Durch den anwesenden Verbandsgemeindebürgermeister wurde mitgeteilt, dass man mit der

Revierförsterin nochmals den Kontakt suchen muss, da geklärt werden muss, wo dieser Bauwagen

stehen soll/kann und wie die sanitäre Situation vor Ort gelöst werden kann. Dem Gemeinderat stellte

sich die zertifizierte Naturpädagogin und Pädagogin Frau Geißler vor. Sie teilt mit, dass es ihr ein

Bedürfnis ist, die Kinder wieder in die Natur zu bringen und dass diese sich auch mit der Natur

beschäftigen. Frau Wagner, Leiterin der Kindertagesstätte teilt mit, dass es derzeit ca. 1.500

Kindergärten mit Waldkindergartengruppen in Deutschland gibt. Der Bauwagen kann bis zur

Klärung mit der Revierförsterin als Ausweichmöglichkeit während der Bauphase am Kindergarten

genutzt werden. In dieser Zeit muss die Regenbogengruppe aufgrund von Baulärm zeitweise

ausgelagert werden. Der Bauwagen könnte hier z. B. auf dem Sportgelände stehen und von

dieser Gruppe dort genutzt werden.

Durch den Verbandsgemeindebürgermeister wurde zudem noch erfreulicher Weise mitgeteilt,

dass der Kreis den Zuschuss für die Kindergartengruppen verdoppelt hat und nun 89.500 €

zur Verfügung stellt. Dies ist auch dem geschuldet, dass das Land Rheinland-Pfalz die

Zuschüsse gekürzt hat. 

Zu TOP 3

Beschlussantrag:

Der Gemeinderat Roxheim beschließt den Abschluss einer Zweckvereinbarung über den

hoheitlichen Betrieb der landeseinheitlichen Schulverwaltungssoftware edoo.sys RLP und

dem Schulträger für die Grundschule Roxheim.Begründung zum Beschlussantrag.

Die rheinland-pfälzischen Schulträger sind verpflichtet, das neue landesweit einheitliche 

einzuführen.Zur Unterstützung der Schulträger bietet der Zweckverband für

Informationstechnologie und Datenverarbeitung der Kommunen in Rheinland-Pfalz

(ZIDKOR) den Hosting Betrieb (Hosting = Gastgeber, Veranstalter) der landeseinheitlichen

Schulverwaltungssoftware edoo.sys. RLP an.

Für die Bereitstellung von edoo.sys RLP fallen folgende Kosten an:

281,00 € jährlich pro dauerhaftem Benutzer (verpflichtend für 5 Jahre), und

174,900 € jährlich pro temporärem Benutzer (verpflichtend für 2 Jahre)

Der dauerhafte Benutzer ist gedacht für Anwender, die ganzjährig in edoo.sys RLP arbeiten

(Schulleitung, Verwaltungskräfte und Administratoren).

Der temporäre Benutzer steht während der Notenerfassungs- und Zeugniserstellungsphase

zur Verfügung und ist für Lehrkräfte gedacht.Seitens der KDZ (Kommunale Datenzentrale)

wurde gewünscht, dass die Beauftragung des Betriebs von edoo.sys. RLP im Hosting Modell

des ZIDKOR zentral von der Verbandgemeindeverwaltung Rüdesheim übernommen wird. 

Daher hat diese für die Ortsgemeinde Roxheim (Schulträger der Grundschule Roxheim)

die KDZ Mainz mit dem Hosting Betrieb beauftragt. Darüber hinaus muss eine  zwischen

ZIDKOR und dem Schulträger über den hoheitlichen Betrieb der landeseinheitlichen

Schulverwaltungssoftware geschlossen werden. Der Beschluss wird einstimmig gefasst.

Zu TOP 4

Es handelt sich erneut um eine Bauvoranfrage vom 03.09.2018 für das Grundstück in der

Unteren Kirchgasse. In der Gemeinderatssitzung vom 27.08.2018 wurde die Bauvoranfrage

erstmalig abgelehnt, da es sich bei dem geplanten Gebäude um ein Wohnhaus mit sechs

Wohnungen handeln sollte, welches aufgrund seiner Größe nicht in die Umgebung /

Ortslage passt.Nun liegt eine erneute Anfrage vor, bei dem jetzt zwar nur mit vier

Wohneinheiten geplant wird, die Größe des Gesamtobjektes sich jedoch nicht verändert

hat, sodass der Ortsgemeinderat auch dieses Vorhaben mit derselben  Begründung bei

einer Enthaltung abgelehnt wird.

Zu TOP 5

Es fand ein Vororttermin statt, an dem der Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Roxheim,

Herr Olk vom LBM und dem Verbandsgemeindebürgermeister der VG Rüdesheim

teilnahmen.

Der Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Hargesheim war erkrankt. Seitens des LBM

wurden diesmal keine Bedenken gegen den Bau eines Kreisels gehegt und auch eine

Beteiligung an den Kosten zugesichert. An den Kosten müssen sich der LBM, die

Ortsgemeinde Roxheim, sowie die Ortsgemeinde Hargesheim beteiligen, da von allen

Beteiligten Zuwegungen an diesen Kreisel führen, für die sie zuständig sind.Wie die

Kosten aufgeschlüsselt werden, dies gilt noch zu prüfen und festzulegen. Es wurde

inzwischen ermittelt, dass derzeit zwischen 5.000 und 6.000 Kfz die 

Arthur-Rauner-Straße (Gewerbe- und Dienstleistungszentrum) befahren.

Zu TOP 6

a) 

Die Genehmigung für die Einleitung des Oberflächenwassers in das Rückhaltebecken

ist inzwischen erteilt. Ende Mai soll die Vergabe erfolgen.

b)

Die Baugenehmigung für den Anbau der Kindertagesstätte liegt vor, der vorzeitige

Baubeginn muss noch beantragt werden.

c)

Die Ausschreibung für den Bau der Lagerhalle des Ortsgemeinde Roxheim ist durchgeführt.

d)

Die Firma Bickmann ist damit beauftragt einen Entwurf für den Bereich der

Baumbestattungen auf dem Roxheimer Friedhof zu erstellen. Es ist dann demnächst

möglich Baumbestattungen auf dem Roxheimer Friedhof durchzuführen.

Zu TOP 7

Für das Grundstück in der Schulstraße hinter dem Anwesen Nr. 9 gilt noch für den Bau

eines Wohngebäudes der Mindestabstand von 4m. Bei den benachbarten Grundstücken

gilt der Mindestabstand von 3m. Der Gemeinderat beschließt bei einer Enthaltung dem

Befreiungsantrag auf 

zuzustimmen.

Zu TOP 8

Am 11.04.2019 um 20:00 Uhr trifft sich im Rathaus der Wahlausschuss zur Prüfung und

Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge.

Seitens der SPD wird nachgefragt, in wie weit die WLan-Versorgung in der Grundschule

vorangeschritten ist, welche notwendig ist, damit die Tablets mit den Whiteboards

kommunizieren können. Durch den Ortsbürgermeister wird mitgeteilt, dass die beauftragte

Firma dies aufgrund von technischen Problemen noch nicht einrichten konnte.

Die Schulleiterin Frau Gauch sei dran. Nähere Infos diesbezüglich müssten bei ihr erfragt

werden.

Am 08.04.2019 wird durch die beauftragte Firma die Ballfangzaunanlage auf dem

Sportgelände montiert.

 

Am Montag, den 22.10.2018 fand im Mehrzweckraum der Grundschule eine Gemeinderatssitzung mit folgenden Tagesordnungspunkten statt:


TOP 1

Einwohnerfragestunde

TOP 2

Beratung und Beschlussfassung über die vorgebrachten Anregungen zum Bebauungsplanentwurf „Baugebiet westlich der K 51“ der Ortsgemeinde Roxheim -Sonderinteresse-

TOP 3

Beratung und Beschlussfassung über den Bebauungsplan „Baugebiet westlich der K 51“ als Satzung –Sonderinteresse-

TOP 3a

Beratung und Beschlussfassung über die Beauftragung des Ingenieurbüros Dillig mit der Ausschreibung

TOP 4

Kindertagesstätte Roxheim; Beratung und Beschlussfassung über eine Skizzenplanung für eine Erweiterung

TOP 5

Lagerhalle der Ortsgemeinde; Beratung und Beschlussfassung über die Stellung eines Bauantrages

TOP 6

Beratung und Beschlussfassung über die Ausschreibung zur baulichen Herrichtung einer entkernten Wohnung im gemeindeeigenen Wohngebäude in der Lehmkaul 4

TOP 7

Beratung und Beschlussfassung über einen starken Rückschnitt der Bäume in den Straßen Hinter Zäunen, Am Mohnfeld, In den Zwölfmorgen und Zum Wißberg

TOP 8

Beratung und Beschlussfassung über die Prüfung einer Verbesserung des Raumklimas der Klassenräume der Grundschule auf der Ostseite 

TOP 9

Beratung über die Installation von Beleuchtung auf dem Sportgelände entlang der Laufbahn für die Schulkinder

TOP 10

Beratung über die Möglichkeit die Birkenberghalle bei Veranstaltungen abzudunkeln

TOP 11

Mitteilungen/Anfragen

Zu TOP 1

Es lagen keine Anwohnerfragen vor.


Zu TOP 2

Es wurden insgesamt -9- Stellungnahmen abgeben, welche den Stellungnahmen der vorherigen Offenlagen entsprachen und der Ortsgemeinde diese bereits eingehend beraten hat. Demzufolge gibt es keine Änderungen und die Stellungnahmen wurden zur Kenntnis genommen und die jeweiligen Beschlüsse einstimmig gefasst.
Zu TOP 3

Die Satzung wurde durch den Ortsbürgermeister verlesen und einstimmig beschlossen.

Zu TOP 3a

Durch den Gemeinderat wurde einstimmig beschlossen, dass Ingenieurbüro mit der Ausschreibung zu beauftragen.


Zu TOP 4

Herr Schmitt und Frau Jochum stellten -3- Varianten einer möglichen Erweiterung einer Kindertagesstätte vor.Im Vorfeld fanden mehrere Gespräche im Beisein des Ortsbürgermeisters und der Beigeordneten mit der Kindergartenleitung und dem Elternbeirat statt.

Variante 1: 

Ein Anbau im Bereich des Kleinkinderaußenbereichs, welcher zur Folge hätte, dass dieser Bereich entfallen würde. Diese Variante wurde in den o. a. Gesprächen als nicht erstrebenswert erachtet und somit verworfen.

Variante 2: 

Eine Aufstockung auf die bereits vorhandene Erweiterung. Dies wäre mit erheblichen Mehrkosten verbunden aufgrund:-  Brandschutz: Es müsste auf dieser Ebene im Außenbereich feuerfeste Laufwege, sowie Abgänge mit eingeplant und gebaut werden- eine weitere Cointainerlösung wird nicht bezuschusst aufgrund der Mittelstandsregelung- eine Verpflichtung zum Bau eines Aufzuges (öffentliche Gebäude sind behindertengerecht   zu erweitern/bauen) kann nicht ausgeschlossen werden- es müsste zu der Aufstockung trotzdem neben der Kindertagesstätte ein Bewegungsraum von 50 Quadratmetern gebaut werden

Variante 3:

Eine Errichtung einer Erweiterung in einer Größenordnung von ca. 300 Quadratmetern im hinteren Bereich des Außengeländes der Kindertagesstätte, welche durch einen heizbaren Gang verbunden wäre. Dieser Bau beinhaltet 2 Gruppenräume mit jeweils einem Gruppennebenraum, Sanitäranlagen, sowie einen durch eine bewegliche Wand teilbaren Bewegungsraum und einen Raum für die Erzieherinnen. Der Kleinkinderaußenbereich könnte erhalten bleiben. Ein Großteil des verloren gegangenen Außenbereichs kann durch Einbeziehung des Gartens der noch bewohnten Wohnung in der Birkenberghalle kompensiert werden. Des Weiteren wurden seitens der Erzieherinnen vorgeschlagen, einen Teil des Bereichs vor dem Kindergarten eventuell als Außengelände hinzuzufügen.Zur Gestaltung und Anpassung des Außengeländes soll - nachdem die Erweiterung beschlossen und vorangebracht wurde – eine Fachfirma mit der Planung beauftragt werden.Der Erweiterungsbau könnte in Zukunft je nach Entwicklung und Bedarf auch der Grundschule zugeschlagen werden und in Klassenräume umgewandelt werden.Die Kosten für diese Erweiterung werden auf ca. 800.000 € plus 10 bis 12 % Baunebenkosten geschätzt. Die Zuschüsse hierfür belaufen sich auf ca. 380.000 bis 400.000 €.Durch die Kindergartenleitung und den Elternbeirat wird zwar die Variante 2 als favorisierte Lösung bezeichnet, beide können aufgrund der vorgebrachten Argumente auf mit der Variante 3 gut leben.Seitens der SPD wurde der Verlust eines Teils des Außengeländes, sowie einiger Bäume kritisiert und der Bau eines komplett neuen Kindergartens an anderer Stelle angeregt.Da es für die Ortsgemeinde hierfür jedoch nach jetzigem Stand keine Zuschüsse gibt, müssten die Baukosten von vermutlich mindestens 2 Millionen selbst getragen werden. Zudem müsste ein geeigneter Standort gefunden und das Bauland gekauft werden.Der Gemeinderat trifft sich am 05.11.2018 zu einer erneuten Gemeinderatssitzung. Bis dahin wird seitens der Verbandsgemeinde die Zuschussmöglichkeiten geprüft und durch den Planer Herr Schmitt Kontakt mit den für den Bau zuständigen Genehmigungsbehörden aufgenommen. Die Fraktionen sollen sich mit den erarbeiteten Varianten bis zur nächsten Sitzung am 05.11.2018 befassen, um dort einen Beschluss für die angestrebte Erweiterung anzustreben.

Da die Kindertagesstätte derzeit sprichwörtlich aus allen Nähten platzt, soll der Bürgerraum vorübergehend durch den Kindergarten genutzt werden, sowie ein Antrag auf Umnutzung der Wohnung in der Birkenberghalle gestellt werden.Für die regelmäßigen Nutzer des Bürgerraums (Musikverein) soll in dieser Zeit anderweitig Abhilfe geschaffen werden. Die Beschlüsse ergehen einstimmig.


Zu TOP 5

Die Stellung des Bauantrages für die Lagerhalle der Ortsgemeinde wird einstimmig beschlossen.


Zu TOP 6

Die Kosten der Entmüllung der Wohnung belaufen sich auf 6.500 € und die geschätzten Sanierungskosten liegen bei ca. 50.000 €.Der Gemeinderat beschließt einstimmig, den Herrn Schmitt mit der Erstellung eines Leistungsverzeichnisses zu beauftragen, sowie die Fortführung des Verfahrens durch die Verbandsgemeinde in Bezug auf die Regressansprüche.


Zu TOP 7

Bei dem letzten Sturm ist ein Baum auf ein Privatgrundstück gestürzt, ohne Personen- oder Sachschaden zu verursachen. Dies wird zum Anlass genommen, die Bäume in den o. a. Straßen prüfen und stark zurückschneiden zu lassen. In diesem Zusammenhang soll auch das Wurzelwerk geprüft werden, dass in einigen Bereichen bereits das Straßenpflaster anhebt. 


Zu TOP 8

Die CDU führte eine Begehung der Grundschule Roxheim durch. Hierbei wurden seitens der Lehrerschaft der Schule die im Sommer in den Klassenräumen herrschenden hohen Temperaturen, sowie die bereits vorhandenen Jalousien bemängelt.Der Gemeinderat beschließt einstimmig, dass die Schule erneut mit dem Planer Herr Schmitt begangen werden soll, um Lösungsmöglichkeiten zu finden.


Zu TOP 9

In der Birkenberghalle sind keine Möglichkeiten vorhanden, die Fenster abzudunkeln. Durch die Sonneneinstrahlung werden dadurch Veranstaltungen am Tag stark negativ beeinflusst.Mit Herrn Schmitt soll auch hier die Halle begangen werden, um Lösungsmöglichkeiten zu erörtern. Der Beschluss ergeht einstimmig.


Zu TOP 10

Durch Schulkinder des Neubaugebiets wird der Sportplatz als Schulweg genutzt. Da die dunkele Jahreszeit vor der Tür steht wird seitens des Gemeinderats die Installation von Beleuchtungskörpern entlang der Laufbahn beschlossen.

Zu TOP 11

Es wurde ein neuer Gemeindearbeiter als Nachfolger für den in den Ruhestand gehenden Gemeindearbeiter gefunden.Der Ortsbürgermeister teilt mit, dass es in Bezug auf die Befestigung der neu beschafften elektronischen Tafeln Probleme mit der ausführenden Firma gibt. Um eine Lösung des Problems wird seitens des Ortsbürgermeisters gedrängt.Auf Nachfrage der SPD wird mitgeteilt, dass das Breitband für die Schule noch nicht gelegt ist. Bei den Baumaßnahmen handelte es sich um den Gasanschluss.Für diese Maßnahme wurde die Rüdesheimer Straße geöffnet und wieder verschlossen. Die Ausführung dieser Arbeiten wird seitens der SPD bemängelt, da eine Bodenwelle entstanden ist. Um Prüfung und ggf. Abstellung wird gebeten.

Am Montag, den 12.11.2018 fand im Mehrzweckraum der Grundschule eine Gemeinderatssitzung mit nachfolgenden Tagesordnungspunkten statt:
Top 1

Einwohnerfragestunde


Top 2

Kindertagesstätte

a) Beratung und Beschlussfassung über einen Auftrag an das Planungsbüro zur Erstellung der Detailplanung für die Erweiterung und Einreichung eines Bauantrages

b) Bericht der Leiterin der Kindertagesstätte, Frau Wagner, über die Möglichkeit der Einführung einer Waldgruppe

c) Bericht des Ortsbürgermeisters über die künftig verfügbare Außengeländefläche


Top 3

Bericht des Ortsbürgermeisters über die vorgesehene Teilbeleuchtung des Sportgeländes für die Fußgänger vom neuen Baugebiet zur Birkenberghalle/Kindertagesstätte/Grundschule


Top 4

Beratung und Beschlussfassung über die weiteren Schritte zur Schaffung eines Spielgeländes in der südwestlichen Ecke des Sportplatzes


Top 5

Beratung über eine Ersatzbeschaffung des Kleinfahrzeuges der Gemeindearbeiter


Top 6

Beratung und Beschlussfassung über den Forstwirtschaftsplan

Top 7

Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe „Erweiterung der Ballfangzaunanlage beim Sportgelände“


Top 8

Beratung und Beschlussfassung über Befreiung des Einhaltens von Baufenster in 2 zusammengelegten Grundstücken in der Straße Am Mohnfeld de Ortsgemeinde Roxheim


Top 9

Beratung und Beschlussfassung über die Befreiung der Verpflichtung zum Bau eines Flachdaches auf einer Garage in der Straße In der Langgewann der Ortsgemeinde Roxheim


Top 10

Beratung und Beschlussfassung über Vergabemodalitäten des Grillplatzes der Ortsgemeinde Roxheim


Top 11

Mitteilungen/Anfragen


Zu Top 1

Es lagen keine Einwohnerfragen vor.


Zu Top 2

Zu a) und c)

Planer Heinz Schmitt stellt dem Gemeinderat und den anwesenden Zuhörern den geplanten eingeschossigen Erweiterungsbau für die Kindertagesstätte vor (siehe Anlage 1 Skizze Erweiterungsbau)Seitens der Behörden werden der Ortsgemeinde Roxheim Zuschüsse für eine Erweiterung um 2 Gruppen gewährt werden.Der Kreisverwaltung, Amt für Jugend und Soziales, wurde die Planungsskizze für die Erweiterung der Kindertagesstätte vorgelegt. Diese hat keine Einwände gegen die vorgelegte Raumplanung. Es wird lediglich mitgeteilt, dass mit der Lebenmittelüberwachung die vorgesehene geplante Küchenkapazität abgestimmt werden muss.Seitens der Kindergartenleitung wurde als Ergänzung um die Planung einer Zwischentür zwischen den beiden Gruppenräumen gebeten.Eine Einplanung dieser Tür stellt laut Planer kein Problem dar, es muss hier lediglich der Schallschutz berücksichtigt und gewährleistet werden.Bzgl. der Brandschutzbestimmungen gab es seitens der Kreisverwaltung ebenfalls keine Bedenken. Der zwischen Grundschule und Kindertagesstätte befindliche Baum kann stehen bleiben, da er die Rettungszuwegung nicht behindert.Die geplante Erweiterung hat eine Gesamtfläche von 352m2. Eine zweigeschossige Bauweise durch Unterbringung von Funktionsräumen in einem Kellergeschoß, wie von Teilen der SPD gefordert, kommt aus Planerisch wie folgt nicht in Betracht:Aufgrund der zu überwindenden Höhenunterschiede müssen Rampen gebaut werden, welche eine zusätzliche Gesamtfläche von 80m2 in Anspruch nehmen würden. Davon kann auch nicht abgewichen werden, da dies zwingend einzuhaltende bauliche Vorgaben sind.Es muss gewährleistet werden können, dass die Personen, welche sich in einem Brandfall im Gebäude befinden sicher und schnell zum außenliegenden Sammelpunkt gelangen können.Seitens des Ortsbürgermeisters wurde auch mitgeteilt, dass durch den Bau der Kindertagesstätten Erweiterung zwar Außenfläche verloren geht. Dieser Verlust jedoch durch den Zugewinn des Gartengrundstückes welches sich hinter der Birkenberghalle befindet kompensiert wird. Dies wurde bei der Begehung durch den Ortsbürgermeister und den Beigeordneten festgestellt.Bzgl. einer zweigeschossigen Bauweise gilt es zudem zu beachten, dass die dort verbauten Treppen eine Mindestgröße haben müssen, was wiederum in die bebaute Fläche mit einzuplanen ist.Zudem ist zu bedenken, dass Treppen grundsätzlich Gefahren in sich bergen, da langsamere Kinder dort von schnelleren Kindern zu Fall gebracht werden können.Die von Teilen der SPD vorgebrachten Bedenken, hier würde nur „Stückwerk geplant werden, welches nicht zukunftsorientiert sei“, konnten weder von der FWG-,  noch von der CDU-Fraktion und dem Ortsbürgermeister nachvollzogen werden. Die Kreisverwaltung, die Kindertagesstättenleitung und der Elternbeirat tragen dieses Konzept mit. Zudem besteht Zeitdruck, da die Fördergelder für den Erweiterungsbau bis zum 01.04.2019 beantragt sein müssen.Es wurde seitens des Planes und des Ortsbürgermeisters in der Vergangenheit mehrfach darauf hingewiesen, dass je nach weiterer Entwicklung in Bezug auf die Anzahl der Kindergarten- und Schulkinder mit diesem Erweiterungsbau auch reagiert werden kann. Sollte der Platzbedarf langfristig für die Kindertagesstätte nicht mehr so groß sein, dieser Platzbedarf aber dann von der Grundschule benötigt werden, könnte die Erweiterung mit geringen Kosten für die Grundschule hergerichtet und dann genutzt werden.Durch den Gemeinderat wurde bei 2 Gegenstimmen der SPD beschlossen den Planer Herr Schmitt mit dem Auftrag der Detailplanung und Einreichung eines Bauantrages zu beauftragen.

Zu b)

Durch die Leiterin der Kindertagesstätte Roxheim, Frau Wagner, wird mitgeteilt, dass auch aufgrund gesetzlicher Änderungen damit zu rechnen ist, dass die derzeitige Gruppenstärke von 25 Kindern auf 28 Kinder anwachsen wird und dies bei derzeit verfügbaren 40 bis 50m2 pro Gruppe ein räumliches Problem mit sich bringt. Des Weiteren wird ein höherer Stundenansatz für das Personal berechnet, welchen man event. dazu nutzen könnte eine Ausschreibung für eine Waldpädagogin vorzusehen. Es wurde mitgeteilt, dass es bereits Kindertagesstätten gibt, die eine sogenannte Waldgruppe anbietet. D. h. eine Gruppe der Kindertagesstätte befindet sich eine Woche lang im Wald. Das Personal ist/wird dementsprechend Pädagogisch (Waldpädagogin) geschult.Frau Wagner schlägt vor, dass so eine Gruppe im nächsten Jahr auch in der hiesigen Kindertagesstätte entstehen könnte und ein Probelauf durchgeführt werden sollte. Zur Organisation dieser Gruppe gibt es auch erste Ideen. Die Kinder werden in der Vorwoche gefragt, ob sie in der Folgewoche an der Waldgruppe teilnehmen möchten. Dieser Kinder werden dann entweder gleich morgens zum Treffpunkt im Roxheimer Wald, wo sich bereits Personal der Kindertagesstätte befindet, gebracht, bzw. die Kinder werden normal zur KiTa verbracht und gehen dann gemeinsam in den Wald. Dort halten sie sich dann bis zum Mittagessen auf, zu dem wieder zurück in die Kindertagesstätte gegangen wird. Die Waldgruppe wechselt dann von Woche zu Woche und könnte, sofern es sich bewährt und angenommen wird über das Jahr hinweg laufen. Im Wald müsste dann ein Container vorhanden sein, indem sich einfache Spinde und Sitzgelegenheiten befinden, damit die Kinder dort ihre Wechselkleidung unterbringen können und sich bei ungünstigen Wetterlagen dort auch aufhalten könnten. Zudem könnten dort auch Gerätschaften und Spielsachen, welche für die Waldgruppe benötigt werden, gelagert werden.Ortsbürgermeister Bott teilt mit, dass hier die Möglichkeit des Erwerbes eines gebrauchten Containers in Betracht gezogen werden sollte. 


Top 3

Auf dem Sportgelände wurden entlang der Laufbahn an den vorhandenen Masten Lampen angebracht, welche noch angeschlossen werden müssen.
Top 4Im Bereich des gepflasterten Platzes auf dem Sportgelände soll ein Spielgelände entstehen. Nach Ideen des Ortsbürgermeisters könnten dort ein großer und kleiner Basketballkorb angebracht werden und z. B. durch einen Freiwilligeneinsatz eine Art Verkehrsübungsplatz aufgemalt werden. In dem Bereich zwischen dem Lärmschutzwall und dem Zaun zum Sportgelände könnte ein „Steckenpferdpacours“ entstehen. Auf der Fläche zwischen dem gepflasterten Bereich und der Bouleanlage könnte eingesät werden und ein Bolzplatz entstehen. Zudem könnte ein Klettergerüst aufgestellt werden und das Gelände in Richtung der Kreisstraße erweitert werden.Der Bauausschuss wird sich hierzu zu einer Ortsbegehung am 24.11.2018 treffen.Es wird angeregt Investoren aus dem Neubaugebiet mit einzubinden und ggf. die Bereitschaft einer Spende eines entsprechenden Spielgerätes zu bewegen. Auch seitens des Jugend- und Fördervereins wurde Unterstützung zugesichert.Laut Planerin Frau Weiß aus Kaiserslautern würde für die Gestaltung des Spielbereiches eine Baugenehmigung von Nöten sein. Dies gilt es noch zu prüfen.

Top 5

Im Bereich der Gemeindearbeiter wäre die Anschaffung eines Kleinkippers erforderlich. Bei ersten Recherchen seitens des Ortsbürgermeisters diesbezüglich wurde ein mögliches Fahrzeug als Beispiel gefunden, Kostenpunkt ca. 16.000 € bei einem Ladevolumen von ca. 1,2 Tonnen. Der Gemeinderat beschließt einstimmig, dass der Ortsbürgermeister zusammen mit den Beigeordneten bevollmächtigt wird den genauen Bedarf und die Kosten für die Anschaffung eines solchen Kleinkippers zwecks Anschaffung zu ermitteln.


Top 6

Der Forstwirtschaftslplan 2019 wird mit einem Verlust von 2.400 € abschließen aufgrund der laufenden Kosten und nicht vorhandenen Verkäufen von Holz. Der Gemeinderat stimmt dem Forstwirtschaftsplan einstimmig zu.


Top 7

Es liegen 2 Angebote vor.Firma Halfmann mit rund 20.000 €Firma Pauly mit 16.362 €.
Die Angebote unterscheiden sich insofern, dass die Firma Pauly zum Teil vorhandene Zaunpfosten erhöhen kann, während die Firma Halfmann alle neu ersetzen möchte, da es sich um keine Metallbaufirma handelt Der Ballfangzaun wird demnach in Richtung Neubaugebiet um 1m erhöht.Der Gemeinderat beschließt einstimmig, dass nach einem Ortstermin mit der Firma eine technische Zeichnung gefertigt werden und nach Inaugenscheinnahme der Auftrag erteilt werden soll.


Top 8

In der Straße Im Mohnfeld wurden zwei Baugrundstücke zusammengelegt, verfügen nach dem gültigen Bebauungsplan über je ein Baufenster. Die Grundstücksinhaber möchten nun Anbauen und damit das Baufenster nicht einhalten.Der Gemeinderat beschließt einstimmig einer Befreiung der Einhaltung des Baufensters zuzustimmen. Die Entscheidung der Kreisverwaltung bleibt abzuwarten.


Top 9

In der Langgewann soll eine Garage entstehen, für die ein Flachdach vorgesehen ist. Der Bebauungsplan schreibt dort jedoch ein Neigungsdach vor.Der Gemeinderat beschließt einer Befreiung der Vorgabe zuzustimmen. Die Entscheidung der Kreisverwaltung bleibt abzuwarten.


Top 10

Der Ortsbürgermeister teilt mit, dass sich der Roxheimer Grillplatz bei „Nichtroxheimern“ sehr beliebt sei und dementsprechend frühzeitig Termine gebucht werden, sodaß die Roxheimer selbst oftmals keinen Termin mehr bekommen.Seitens des Gemeinderates wird beschlossen, dass die Roxheimer Bürger zukünftig die Möglichkeit erhalten sollen bis Ende April mitzuteilen, wann sie den Grillplatz mieten möchten, erst dann wird fremdvergeben. Der Beschluss soll im Mitteilungsblatt veröffentlicht werden.

 
Top 11

In Sachen Internet der Grundschule herrscht derzeit Stillstand. Die Verbandsgemeinde hat den Ausbau für die Grundschule in der Hand. Durch den Ortsbürgermeister soll der Sachstand erfragt werden.Die beschafften White Boards funktionieren und seien in Betrieb.Am 13.04.2019 findet eine 20jahr Feier anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Roxheimer Bücherei statt. Roxheimer Autoren würden eine Lesung durchführen und für Essen und Trinken wird gesorgt werden. 

Am 30.07.2018 fand im Mehrzweckraum der Grundschule eine Gemeinderatssitzung mit folgenden Tagesordnungspunkten statt:

TOP 1

Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe von Fenster- und Türelementen, sowie Verglasungsarbeiten bei der Grundschule

TOP 2

Beratung und Beschlussfassung über eine Ergänzung der Lautsprecheranlage in der Birkenberghalle

Zu TOP 1

Es wurden -7- Unternehmen aufgefordert und ein Angebot der Firma Christ GmbH Spabrücken über 64.333,78 € abgegeben. Die Annahme dieses Angebots wurde einstimmig beschlossen. Die Arbeiten sollen in den Herbstferien durchgeführt werden.

Zu TOP 2

Aufgrund des Ausbaus von LTE durch die Telekom kam es zu Verschiebungen der frei nutzbaren Frequenzen. Hiervon sind auch die Frequenzen betroffen, welche in der Vergangenheit in der Birkenberghalle bei der dort verbauten Anlage genutzt wurden. Diese Frequenzen jetzt Gebührenpflichtig und müssen angemeldet werden, bzw. kommt es z.B. aufgrund der Vielzahl von mitgeführten Handys bei Veranstaltungen zu massiven Störungen. Bei den neuen frei nutzbaren Frequenzen handelt es sich um Frequenzen im störungsfreien Digitalbereich. Da die Anlage bei Veranstaltungen durch eine Vielzahl von Veranstaltern wie die Verbandsgemeinde, Ortsgemeinde, Vereine und Fastnachtern genutzt wird ist eine Erweiterung der vorhandenen Anlage unumgänglich.

Es wurden -2- Angebote abgegeben. Das Angebot von Henrik Sowka Veranstaltungstechnik war hierbei das günstigere. Durch Herrn Sowka wurden -3- Varianten angeboten.

Variante 1:  Vollausstattung mit Richtantennen, welche auch den Einsatz z.B. auf dem Sportgelände zulässt, Kostenpunkt 4.501,91 €,

Variante 2: Eine Erweiterung der Anlage mit Richtantennen ist vorgesehen, Kostenpunkt 3.956,98 €

Variante 3: Minimalausstattung ohne einer Möglichkeit der Erweiterung mit Richtantennen, Kostenpunkt 3.488,91 €

Durch den Gemeinderat wurde der Kauf der Variante 1 einstimmig beschlossen.